Tauchschlitten

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Was ist No Limit Freitauchen?
Im No Limits, wie der Name schon sagt, gibt es keine Beschränkungen.
Das Gewicht des Tauchschlittens, der den Taucher hinabzieht,
darf frei gewählt werden.
Für den Rückweg ist es erlaubt, in der maximalen Tiefe einen Hebesack zu füllen,
der den Taucher zurück an die Oberfläche bringt.
Körperliche Kraftanstrengung fällt nahezu weg,
die Tauchtiefen werden von der Fähigkeit,
den Wasserdruck auszugleichen limitiert.
Es ist wegen der enormen Tiefen, die so erreicht werden,
die wohl spektakulärste und bekannteste Art des Freitauchens.
Der Aufwand solche Versuche zu organisieren ist beträchtlich,
und das Risiko eines Unfalls weit höher als bei den anderen Disziplinen.
Sommer 2000
Nach dem erfolgreichen Abschneiden des deutschen Nationalteams
beim Freitauch - Weltcup in Frankreich entstehen die ersten Pläne und Ideen zur Planung eines Weltreckortversuches im No Limit Freitauchen bei Sven und Hubert.
" Es muss noch tiefer gehen!"
Herbst / Winter 2000
Wir stellen fest, das es keinen No Limit Tauchschlitten auf der Welt gibt,
der unseren Anforderungen und Plänen gerade im Bereich Sicherheit, Material,
Verarbeitung und Tiefenbereich gerecht wird.
"Es muss ein Tauchschlitten her!"
Winter 2000
Unser Kumpel Joli findet die idealen technischen Lösungen für unsere Probleme.
Joli wird zum geistigen und technischen Vater des Tauchschlittens

Frühjahr 2001
Joli beginnt mit der Planung und technischen Realisierung des Tauchschlittens

 

Sommer 2001
Die Planung ist abgeschlossen und Joli hat auch schon den idealen Partner für die praktische Entstehung. Meister Duwe (Fa. Pumpentechnik Duwe)
ist genau der Richtige für dieses Projekt.
Sommer / Herbst 2001
Die praktische Realisierung gestaltet sich doch schwieriger als erwartet.
Durch die hohen Anforderungen hinsichtlich Materialbelastung und Funktionalität werden wir immer wieder vor neue Probleme gestellt.
Meister Duwe und Joli:
" Hier muss Edelstahl her."

Herbst/Winter 2001
Der Tauchschlitten nimmt Form an. Joli und Kumpel Bruno schaffen inzwischen schon die technischen Vorraussetzungen auf dem Wasser.
Uwe (Tauchschule Uwe Seidel) stellte uns das Hochdruckschlauch- und Hebesackmaterial zur Verfügung.
Viele Nächte mit Sunsettools gehen ins Land.

Winter/Frühjahr 2002
Es ist geschafft. Der Tauchschlitten liegt fertig vor uns und wir brauchen nun eine Werkstatt vor Ort zur Montage.

Januar/Februar 2002
Die Scheune von Joli wird zur No Limit Werkstadt umfunktioniert und alle sind dabei:
Joli, Bruno, Frank, Alex, Peter und viele andere mehr

 

März 2002
Bruno und Alex stellen uns das Boot für unsere ersten Versuche zu Verfügung und wieder geht's ans Bauen. Es hat sich rumgesprochen das wir wieder etwas abgefahrenes planen.
Die ersten Presseteams melden sich bereits bei uns.

April 2002
Der erste Tauchgang! Alle Kumpels sind da und Hubert, der "14 Liter Mann" ,
kommt vom Tegernsee.
Wie nicht anders von Joli erwartet, funktioniert alles wie geplant.
Das wird noch tief!!

April / Mai 2002
Es werden noch kleine spezifische Verbesserungen vorgenommen und der Schlitten wird zum Tegernsee und Walchensee für das Tiefentraining bei Hubert umgesetzt.
Der Weltrekordversuch kommt in greifbare Nähe!!!!

 

Juni 2002
Das Tiefentraining im Tegernsee und Walchensee beginnt!


DAS ZIEL!

Weltrekordversuch im NO LIMIT auf 170 Meter

Die Sponsoren:    
     
  Pumpentechnik DUWE Leipzig    
  HTR Bau Leipzig    
Einsatzgebiete: Verleih für Freediving - Events und Reckortversuche im No Limit u. variabel Freediving
Material: Edelstahl V2A, 14 mm Spezialseil vorgereckt, 4L Hochdruckflasche bis 300 Bar
Spezifikation: Hebeschirm mittig installiert, Automatisches Rettungssystem!!! Kein Tiefenlimit!

 

             Sven Penszuk                                                info: apnoetauchen

            Präsident AIDA Deutschland & Teamchef der Deutschen APNOE-Nationalmannschaft

 

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